FAQ

 

 

 


 

Was sind „Fixzinsen“?

Du gehst auf Nummer sicher. Dann sicherst du dir mit einem fixen Zinssatz monatlich gleichbleibende Raten für eine bestimmte Laufzeit. Wenn du einen 30 Jahre laufenden Kredit benötigst, hast du durchaus die Möglichkeit 10, 15 oder sogar 20 Jahre FIXE Zinsen zu vereinbaren. Die ideale Lösung für risikobewußte Kreditnehmer oder Kunden.

 

 


 

Was bedeutet „Variable Zinsen“?

Hier bestimmt der jeweils im Hintergrund hinterlegte Indikator (z.B.: 3-Monats-Euribor) inwieweit sich ihre Zinsen (Indikator PLUS Aufschlag) verändern. Die Zinsen und damit verbundenen Raten können steigen oder fallen. Du profitierst von niedrigen Zinsen, hast aber das Risiko höherer Zinsen in der Zukunft.

 

 


 

Was bedeutet „Endfällige Tilgung“?

Bei der endfälligen Tilgung bezahlst du während der Kreditlaufzeit nur die anfallenden Zinsen. Am Ende der Laufzeit muss der Gesamtkreditbetrag auf einmal zurückbezahlt werden.

 

 


 

Was ist der „Aufschlag“?

Der Aufschlag ist das, was die Bank dir verrechnet. Gemeinsam mit dem Indikator (z.B.: 3 Monats Euribor) errechnet sich somit dein Zinssatz. Oft wird dir ein Kredit lediglich über den Aufschlag verkauft. Gib Acht, denn der „effektive Zinssatz“ ist letztlich entscheidend, da er auch die Kontoführung und diverse andere Nebenkosten angibt.

 

 


 

Was ist der „effektive Zinssatz“?

Der effektive Zinssatz zeigt dir, wie teuer dein Kredit mit allen Finanzierungsnebenkosten ist (inkl. Kontoführung, Bearbeitungsgebühr, etc.). Anhand dieser Daten kannst du Kredite sehr einfach miteinander vergleichen. So kann eine hohe monatliche Kreditkontoführungsgebühr dazu führen, dass dein effektiver Zinssatz deutlich höher ist als bei anderen Banken mit geringer Kreditkontoführungsgebühr. Somit kann es vorkommen, dass Bank X dir einen niedrigeren Aufschlag anbietet, letztlich aber durch andere Nebenkosten dennoch teurer als Bank Y ist. Der effektive Zinssatz ist daher höher und ungünstiger. Das kannst du leicht anhand des standardisierten ESIS Merkblattes (Europäisches Standard Informations System) herausfinden, das wir dir übermitteln, wenn wir die Angebote für deinen Antrag eingeholt haben. Leg bei verschiedenen Kreditangeboten der Banken einfach die jeweilige Seite mit den Finanzierungsnebenkosten nebeneinander und vergleiche.

 


 

 

Was sind Finanzierungsnebenkosten?

Du hast dein Traumhaus gefunden, leider fehlt dir aber Kapital, um die Immobilie zu kaufen? Dann musst du dich mit einer Bank in Verbindung setzen. Wir übernehmen diesen Weg für dich, und du bekommst die besten Konditionen unserer Partner angeboten. Der Kreditvertragsabschluss verursacht Finanzierungsnebenkosten. Diese Finanzierungsnebenkosten können von Bank zu Bank unterschiedlich ausfallen, sind jedoch anhand der gesetzlichen Richtlinien für Konsumenten leicht herauszufiltern. Dazu dient dir das standardisierte ESIS Merkblatt (Europäisches Standard Informations System), das alle Nebenkosten in Zusammenhang mit deinem Kredit zusammenfasst. Es weist auch den effektiven Zinssatz aus.

 


 

 

Was sind Kaufnebenkosten?

Der Kauf von Immobilien löst in Österreich nicht unerhebliche Steuern und Gebühren aus. Dazu zählen jedenfalls:

  • die Grunderwerbsteuer in Höhe von 3,5% des Kaufpreises
  • die Grundbucheintragungsgebühr in Höhe von 1,1 % des Kaufpreises und
  • die Pfandrechtseintragungsgebühr in Höhe von 1,2% der Pfandrechtshöhe.

Auch die Abwicklung bei Notar und Rechtsanwalt ist als Nebenkostenfaktor zu berücksichtigen. Zusätzlich können Maklerkosten anfallen (3,6% – inkl. Ust.). Teilweise wird von Bauträgern auch eine Konzeptionsgebühr verrechnet.

 


 

 

Was ist ein Pfandrecht?

Ein Pfandrecht, umgangssprachlich Hypothek genannt, ist eine Sicherheit der Bank, die im Grundbuch deiner Liegenschaft als Belastung eingetragen wird. Für den Fall des Zahlungsausfalls ist die Bank mit diesem Pfandrecht besichert, das heißt, sie kann die Liegenschaft verwerten und bekommt den Erlös vor anderen Gläubigern, die kein Pfandrecht besitzen.

 


 

 

Warum sollte ich mich nicht einfach an einen beliebigen Kreditvermittler wenden, der ebenso die Arbeit für mich macht?

Kurz und Knapp: Die Nutzung von ladiba ist für dich kostenfrei und liefert dir einen garantiert objektiven Service. Wir haben österreichweit Bankpartner und bieten transparente Konditionengestaltung. Wir sind vollkommen unabhängig und unsere Courtage ist im Gegensatz zu vielen Kreditvermittlern bei allen Banken gleich.

 


 

 

Muss ich ladiba etwas bezahlen?

Nein, ladiba wird dir nichts in Rechnung stellen, du musst nichts an uns bezahlen.

 


 

 

Was hat ladiba dann davon?

Wir erhalten eine Provision von der Bank für den Fall des erfolgreichen Abschlusses. Diese ist jedoch deutlich geringer, als die Gebühr die du üblicherweise zusätzlich alleine für die Vermittlung anderswo bezahlst. Im Ergebnis bleiben für dich ausschließlich die Finanzierungsnebenkosten der Bank übrig. Diese Courtage erhalten wir direkt von der jeweils finanzierenden Bank. Die Bank entscheidet, wie hoch diese ist und wir akzeptieren. Denn letztlich wollen wir faire Kredite für JEDEN.

 


 

 

Gibt es eine Qualitätskontrolle?

Natürlich unterliegen die dir zugesandten Angebote einer Vorprüfung durch unsere Mitarbeiter. So wirst  ein Angebot der Bank erhalten, SPAM oder Werbemails werden jedoch durch unser System blockiert. Du wirst nicht belästigt und erhältst ausschließlich Angebote für deine Finanzierung.

 


 

 

Warum soll ich die Bank arbeiten lassen?

Die Bank will DICH als Kunden. Daher wird sich die Bank ins Zeug legen, um dir die bestmögliche Finanzierung anzubieten. Kein Feilschen, kein Pokern. Wenn die Bank dich will, dann muss Sie die beste Kondition anbieten, sonst macht der Mitbewerb das Geschäft.

 

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